Bauphase

Bierbrauen nach eigenen Rezepten mit möglichst einfachen Mitteln.

Das Material wurde bezoorgt und in der Garage neben Lupo und Moped gestapelt.
Da gabs z.B. den alten Kessel zum Wurstkochen aus Kassel oder die Wasserpumpe aus dem Bootszubehör für die Gegenstromkühlanlage.

Unter Zuhilfenahme von Spezialwerkzeug und dem vollen körperlichen Einsatz wurde mit dem Schwanenhalsseiher begonnen.

Hier musste die Oskartonne dran glauben.
Mann mit Maschine gegen das blaue Monster.

Eingespannt, zwischen Werkbank und Motorrad.
Eindeutig zu erkennen, wer diesen Kampf verloren hat.

Zuerst musste der Kühlwasserschlauch um das Kupferrohr gewickelt werden.

Dann konnte die Kühlspirale für die Gegenstromkühlanlage unter Zuhilfenahme der Gasflasche gewickelt werden.

Den einzigsten Vorschlag, welchen wir unserem Elektriker geben konnten, war „wenn die Sicherung raus fliegt, dann lass sie uns doch Überbrücken“.
Davon wollte er natürlich nix wissen und hat es auch ohne unsere Vorschläge hin bekommen.

Zur Unterstützung der Pumpe muss, dass „Bier“ per Mund angezogen werden. Dafür gibt es dann aber auch das T-Shirt mit dem Aufdruck: „der kochendes Bier mit dem Mund ansaugt!“

Soweit hat schon mal alles funktioniert:

  • Die Platte macht mal richtig Dampf.
  • Die Pumpe zieht, unter zuhilfenahme des menschlichen Anlassers, wie verrückt.
  • Die Gegenstromkühlanlage macht ihrem Namen alle Ehre.